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Wir können auch Logo – Contest der Fachhochschule Kufstein auf der Zielgeraden!

Gemeinsam mit der Fachhochschule Kufstein hatten wir vor einiger Zeit aufgerufen, dass zukünftige Erscheinungsbild der renommierten Bildungseinrichtung mitzugestalten und ein Logo zu erarbeiten, dass zum visuellen Leitbild der Fachhochschule werden kann. Dieses gleichermaßen herausfordernde, wie auch spannende Projekt befindet sich nun auf der Zielgeraden. Natürlich wussten wir, dass die Gestaltung einer Wort- und Bildmarke eine ganz besondere Herausforderung darstellt. Doch wir wussten auch, dass unsere Community genau solche Herausforderungen mag. Einfach kann jeder! Und wir wurden nicht enttäuscht! Es folgten 144 Designer dem Aufruf und reichten 357 Entwürfe ein.

logos.jpg

Ein Großteil der Ideen für das zukünftige visuelle Erscheinungsbild der FH Kufstein waren dabei so exzellent, dass es dem Entscheidungsgremium schwer viel, sich auf einige wenige Logos festzulegen. In mehreren Sichtungsrunden wurden die unterschiedlichen Interpretationsansätze der Logos im Rahmen von Identifikations- und Machbarkeitsstudien analysiert. Jeder wird Verständnis dafür haben, dass eine solche wegweisende markenpolitische Entscheidung ihre Zeit braucht. Die Jury, bestehend aus der Geschäftsführung, dem Management und den Verantwortlichen für Marketing und Branding aller Geschäftseinheiten der FH, hat sich auf 23 Finalisten festgelegt, aus denen nun in den nächsten Tagen die GewinnerInnen ermittelt werden.

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FH Kufstein Logo Design: 357 Entwürfe und einige Gedanken


Vor 2 Tagen ging unser Logo Design Projekt für die Fachhochschule Kufstein zu Ende. Vom Ergebnis des als Experiment ausgelegten Projektes waren nicht nur wir selbst, sondern auch die Verantwortlichen bei unseren Kunden überrascht: Knapp 150 verschiedene Designer haben 357 Entwürfe erarbeitet (siehe auch Flickr Fotogalerie).

Unsere Community hat schon oft bewiesen, welche Stärken sie im Bereich Kreativität und Design hat, aber funktioniert Crowdsourcing auch bei einem Logo für ein Unternehmen, für das Branding eine ganz wichtige Rolle spielt? Wir waren zu Beginn des Projektes selbst skeptisch, weil wir jedem Recht geben der sagt, “ein Logo kann man nicht einfach so nebenbei entwickeln.” Unsere Bedenken haben wir ausführlich mit dem Management der Fachhochschule diskutiert und am Ende hat sich der Mut etwas Neues versuchen zu wollen durchgesetzt.

Die vielen Stunden der Vorbereitung, der Erarbeitung des Briefings, die Gradwanderung zwischen Vorgaben und gestalterischem Freiraum haben sich aber gelohnt – hier die 357 Ergebnisse. Vorerst ungefiltert, Profis und Amateure, Grafiker, Illustratoren, (Grafik-)Studenten, Art Directors und Kreative anderer Sparten.

Alle Einsendungen
im Schnelldurchlauf

Bestätigt fühlten wir uns spätestens als

* die ersten professionellen Grafikern sich bei uns für das Briefing und die fairen (von unserem Rechtsexperten RA Dr. Carsten Ulbricht komplett überarbeiteten) Teilnahmebedingungen bedankten, und

* wir eMails von alteingesessenen Werbeagenturen der Region erhielten, in denen diese ihren Unmut über das Projekt ausdrückten – und das obwohl immer wieder MitarbeiterInnen der selben Agenturen am Projekt teilgenommen haben.
Wer Dinge anders macht, dem bläst eben ein eisiger Wind entgegen.
Aber dann weiß man entgültig, dass der eingeschlagene Weg der richtige war und ist.

Bis wann die Entscheidung für das neue Logo der FH Kufstein gefallen ist, können wir derzeit noch nicht versprechen. Das erste Meeting dazu findet am 20. Dezember 2007 statt, danach gibt es hier im Blog bzw. auf der Projektseite (http://fh.vo-agentur.de) und im VisualBlog ein Update.

Bei allen Designern bedanken wir uns schon jetzt, und weil der Abspann im Video oben leider etwas “unscharf” ist, hier noch einmal die Namen aller TeilnehmerInnen.
DANKE für Euer Engagement und die Fairness Euch selbst und Euren Mitstreitern gegenüber. Zum Rest des Beitrags »

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Crowdsourcing für Geschichten die das Leben schrieb

jana-von-weimar.jpgVor wenigen Stunden ging ein für uns besonderes Projekt zu Ende. Wir haben im Namen des Wiener Fashion Labels What a MiSS dazu aufgerufen, Geschichten zu den Shirts der Designerin Jana von Weimar zu kreieren.

Das Ergebnis waren dutzende Stories, teils erfunden, teils vom Leben geschrieben. Zum Projekt hatte sich das Unternehmen entschieden, weil die MiSS-Shirts von Geschichten leben. Wer ein wenig auf den Projektseiten schmökert, wird nicht nur in den 3 Kategorien Wundersames entdecken, sondern auch in den Kommentaren. Aber mehr verraten wir hier nicht.

Ausgeschüttet wurden über 2.000 EUR an Geld- und Sachprämien. Stellvertretend für viele Feedbacks hier nur ein Statement.

ich finde wunderschön, wie ihr den wettbewerb gestaltet, organisiert und begleitet habt.
ich fand wunderbar, dass es hier keine miss-töne gab, sondern einfach viel freude am geschichten schreiben, miss-geschicke und erfolge teilen. (Danke für deine Worte, Barbara!)

Danke auch an unsere Auftraggeberin für das sehr persönliche Feedback. Besonders freut uns, dass es Überlegungen gibt das Projekt auf anderer Ebene fortzusetzen – viel Erfolg, Inspiration und Freude beim Fortführen des Projektes des Geschichten-Crowdsourcings, liebe Jana!

Alles zum Projekt unter www.whatamiss.vo-agentur.de
Auftraggeber: What a MiSS

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Grafische Meisterleistungen: Kokosnüsse fürs CD Cover

Der CD-Cover Contest für musicpark records ist zu Ende – die Ergebnisse für nur 3 Wochen Arbeit beeindrucken bei jedem Hinsehen wieder!!

Einsendungen CD Cover Projekt

Wer es letztendlich aufs Cover der beiden CD geschafft hat, haben wir hier veröffentlicht.

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Crowdsourcing: Ein Miss-Geschick

Zeit für ein neues Projekt. Zu den noch laufenden Projekten für CD Covers, Pixelgrafiken oder Tierpatenschaften kommt nun ein Storytelling Projekt hinzu – es geht um Geschichten die das Leben schrieb.

jana.jpgDie bezaubernde Jana von Weimar, Chefin und Designerin der Fashion Labels What a Miss! sucht Deine Geschichte und zeigt sich großzügig was die Prämien für das Storytelling betrifft:

1x€350, 2x€200, 15x€50, 15 Gutscheine im Wert von €49, und 1 Grundstück auf Lebenszeit in The Pixeltown

Macht umgerechnet EUR 1.500 in bar und EUR 700 in Sachprämien. Was Ihr dafür tun müsst ist einfach nur eine Geschichte zu erzählen – der Rest steht auf der Contest-Seite. Viel Erfolg!

Alle Infos: http://whatamiss.vo-agentur.de
Auftraggeber: www.whatamiss.com

PS: Jana von Weimar wird das Projekt immer wieder besuchen, im Zuge des Votings selbst Bewertungen abgeben und mitdiskutieren. Auf der Seite vorbeizuschauen lohnt sich nicht nur für Teilnehmer – denn Chancen auf Prämien hat sogar, wer sich aktiv in Diskussionen einbringt.

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